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Der Hubertusburger Friede : nach archivalischen Quellen
Entstehung
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Vorwort.

Die nachfolgende kleine Schrift giebt die genau acten-mäßige Darstellung von Friedensverhandlungen, welche bisjetzt noch nicht die eingehende Betrachtung gefunden haben,die sie verdienen. Der HubertüsjMger Friede bezeichnetden Schluß der ersten Meiundzwanzig'd^rungsjahre desgroßen Königs, der nach seiner eigenen Äußerung (Oeuvrespostlr. tour. 1. p. 123) den Samen, tvelchen Friedrich I.durch Annahme der Königswürde ausgestreut hatte, zurBlüthe und Frucht bringen wollte; mit diesem Friedenbeschloß er im wesentlichen seine kriegerische Laufbahn, umwährend weiterer dreiundzwanzig Jahre sorgend und schaffenddie Segnungen des Friedens über sein Land zu verbreiten.So gewinnt dieser Friede die Bedeutung eines Gedenk-steines, dessen Material und Form, die nähere BekanntschaftWohl verdient.

Die königlichen Archive zu Dresden und Berljn habendem Verfasser reichen Stoff zu dieser Arbeit dargeboten, dener mit strenger Genauigkeit benutzte; aus letzterem jedoch