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Der Hubertusburger Friede : nach archivalischen Quellen
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Ratification.

haben auch eine Tafel vvr sich, und es soll dem König sehr wohl inDahlen gefallen, das man von Dero Abreiße noch nichts gewisseserfahren kann, wiewohl einige sagen wollen, daß selbige den 7oder 8 >lnrt. von hier aus würden nach der Schlcßigen gehen."

Derselbe Berichterstatter schreibt unter dem 14. Marz:Dasüber die dreh Wochen, von 19. Uslir. hier sich ausgehalten, JhrvMajestät der König von Preußen, und uns viele Unruhe gemachet,so sind wir selben, mit Dero ganzen 8uits, endlich gestern frühum 8 Uhr, Gott sey davor gedankt, doch loß geworden, und nachTvrgau gereißet; haben ein ziemliches Andenken hinter sich ge-lassen, die Zimmer und Möbeln sehr unscheinbar gemachet, theilsbcpnahe gar ruiniret u. s. w."

Nachdem der König noch eine Zusammenkunft mit dem Chnr-prinzen Friedrich Christian und dessen Gemahlin Maria Antoniain dem Schlosse Moritzburg gehabt hatte >), kehrte er nach Berlinzurück, zwar erfreut über den Frieden, der ihm gestattete, sich mitder Wiederherstellung der verwüsteten Provinzen zu beschäftigen, aber innerlich nicht gehoben und befriedigt, denn kurz vor derAbreise von Dahlen schrieb er an den ihm besonders werthenMarquis d'Argens:kour inoi, pnuvrs visillnrä, jo rotonrnsckans uns vills gs ns eonnois qus Iss murnills8, gs nstrouve xsr8ouns äs wss oouuLÜssniiees, ou un ouvrnAS ini-nien8L mlltttsnä, st ou gs laisssrni äun8 psu ins8 visux osänn8 UN Ä8Ü6 qui ne 861kl troubls, lli xnr In Alleres, lli MI-168 SNli 1 lnitS 8 , lli PNI' In 8S6l6rntS886 ä68 Iionini68 "

Wir aber erblicken in der Epoche, welche mit dem Hnbertns-bnrgcr Frieden abschließt und durch ihn ihre staatsrechtliche Ga-rantie erhielt, einen der bedeutendsten von jenen Bausteinen, aufdenen ein Jahrhundert später der Thron des neuen deutschenKaisers aufgerichtet werden konnte.

0 K. von Weber, Maria Antonia, Churfiirstin zn Sachsen, Bd. 1. s. 135.2) Oeuvres postiiuinss <Zs lO-sderie II., toms X. x. 273.