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Der Hubertusburger Friede : nach archivalischen Quellen
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Ratification.

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hervvrgingen und die Ungeduld des Königs rege machten. Manentschuldigte österrcichischerseits die Verzögerung mit dem Umstande,daß sich viel Belagernngsartillerie und eine ungeheure Masse vonMunition in der Festung befänden, deren Transport viel Zeit inAnspruch nehme. Vielleicht um den Übeln Eindruck zu verwischen,den dies hervorgernfen haben mochte, schrieb der Graf Kaunitz anHerrn von Collenbacb: die Kaiserin-Königin wolle zeigen, daß siebillig denke und nicht an Kleinigkeiten hänge; sie werde deshalbdie von ihr in Glatz erbauten neuen Befestignngswerke nichtwieder einreißcn lassen, obgleich ihr dies nach dem Wortlaut desVertrags freistchc; der Bevollmächtigte möge dies dem Herrn vonHertzbcrg mittheilen, jedoch in einfacher, ungezwungener Weise,und ohne zu viel Gewicht darauf zu legen').

Da die Ratification des sächsischen Vertrags früher ausWarschau anlangte, als die österreichische ans Wien, so besorgteder König, Hertzberg möge sich dadurch veranlaßt sehen, den Aus-tausch der Ratificationen getrennt vor sich gehen zu lassen, »ndbeeilte sich, ihm dies zu untersagen.6ur oo <iuo vorm vorro^cko ino inargrior, gsuo Io 8r. äo Idritselr vons a avorti, gnolos Uatitroatious ckn Roi sou maitro vouoiout ck'arrivor, saimkrUro auorruo moutiou, 8i ooUo8 ciu 8r. cko OoIIonbaolr 80 irt«Kalomont arrivoos; cko vorm ckirai, ljrro vorm ckovor dien vd-sorvor, ä NO PLM ckrr tont V0U8 luötor, cko kairo I'öoliantzo cio8ratitioatious 8orr1 et soparowout avoo Io Union sie Urit8ol>,oo c;ni soroit nir ^oto uul; mais il kaut ck'uno uöoossitö ab-solrro, tzuo I'oolrautzo cko8 Uatitioatious cko8 ckoux Ulöui-ziotoutiairos 86 kasso clau8 Io mömo tems ot ck'rru pas ö§al,et uou im« I'uu saus I'arrtro, aprös eoiiouckaut t^rro Vou8 auro»proaladlomout oxawino, 8i los ^etos cko ratiiroatiou ckos ckouxlilonizmloutiaiios sont en tzvuuo ot ckuo forme, cko sorto tzu'alors

') Bericht von Hertzberg vom 2. Mär; 1763.