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Russische Vermittlungsversuche.
fließen zu lassen: ero^62-irioi, Nonsisur, osnt-iuillö Uussssruiroient öts äs dons iineiüeatönrs
Auch Herr von Fritsch hatte eine Begegnung mit dem russi-schen Diplomaten, als er sich während der ersten Tage desFebruars in Leipzig befand; der Eindruck, den er daraus em-pfing, war jedoch kein vortheilhaftcr. „Nachmittags, ehe ich denFürsten Repnin besuchen konnte, kam derselbe zu mir und fingsofort an, mir sehr viel von der guten Gesinnung seines Hofesvor Sr. Königl. Majestät him Churfürstcn zu Sachsen (welcheser oft wiederholte) zu sagen. Es wundre ihn auch, daß der Friedeso geschwinde zu Stande gekommen, und man, besonders derWiener Hof, sich entschließen mögen, nicht nur denen geschöpftenHoffnungen zu entsagen, sondern auch sogar eine Oonyuete anfzn-vpfern. Ich beantwortete diesen gleich bei dem Eingang gemachtenAntrag, wie ich nicht zweifle, dem Herrn Fürsten werben noch dieunfruchtbaren Anträge seines Hofes, um die Lvnonntiou vonSachsen zu bewürben, in unentfallenem Andenken schweben, erwerde auch den Zustand hiesiger Lande und das Preußische seit-herige Verfahren in denenselben samt der ganzen Lage der Sachenzwischen Engelland und Frankreich und im Römischen Reiche zuerwägen belieben, und nachdem sein so mächtiger Hof sich ganzaus dem Spiele gezogen, mir dabei zu sagen belieben, was mandenn sich nach einer OnmpnKue, wenn selbige auch nur ciekeusivsbliebe, versprechen könne; daß aber die allein im Krieg befangeneKaiserin Königin gegen den durch des Reiches dlcmtrnlität auchvielleicht Oartinlität so sehr verstärkten König in Preußen »ttbnsivzu naiven im Stande sehn könne, würde er wohl selbst kaumvermnthen, und eingestehen, daß nach einer fruchtlosen OrriuimZusdas hiesige Schicksal ganz unheilbar seyn würde. Er fügtenoch vieles von dem gegenwärtigen Misvergnügen des Englischen
') Bericht von Gutschinid vom 22. Januar 1763.