Russische Vermittlungsversuche.
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lein glaubte.-Wir gingen darauf, ohne weiter Zeit zu ver-
lieren, zu dem Fürsten, der mir mit vieler koütesse znvvrkam,sich sehr gut ausdrückte, aber sein Verlangen, zu wissen, wie weites eigentlich in Hubertnsbnrg gekommen sei, und sein Miß-vergnügen über die ihm entgangene Gelegenheit,bei der knoikiontiou den me ci irrten r vorzu stellen,entweder nicht verbergen konnte oder nicht verbergenwollte. Er sagte nach einigen gleichgültigen Complimenten gradheraus: der Hauptzweck seiner Mission sei gewesen, für das 8ou-In§6M6nt von Sachsen zu arbeiten, er habe solches der Intentionseiner Louvoraine gemäß, die für das luterere Ihrer Majestätvon Polen, en tont es <M rcA'nrckö Irr 8nxö, wie seine Wortelauteten, die besten Gesinnungen hätte, bereits gethan, und gehofft,daß er solches noch weiter zu thnn Zpooiellere Veranlassung findenwürde; da diese unterblieben, sei er wenigstens vergnügt, vor seinerbevorstehenden Abreise mir das sagen zu können, was er dein
Freiherrn von Fritsch zu sagen nicht Gelegenheit gefunden.-
'.stach andern gleichgültigen Gesprächen fing er noch einmal an, obich denn glaubte, daß mein Hof wirklich ckäckommrrKemorrs zuhoffen hätte? Ich antwortete, daß wir sehr zu beklagen wären,wenn wir diese Hoffnung anfgeben müßten. Er wiederholte hieraufdie vorigen Worte, daß sein Hof die vollständigste Neigung habe,den hiesigen en tont es gui reMrcle In 8nxe zu unterstützen,und trug mir viele Bezeugungen seiner Hochachtung an den Frei-berrn von Fritsch auf'). Nach der Beurlaubung bei dem Fürstenbedankte ich mich bei dem Obersten Istnlinlrofi' für diese mir ver-schaffte Ehre, bei welcher Gelegenheit letzterer nicht unterlassenkonnte, mitten unter den gewöhnlichen Höflichkeitsbczeugungen ein-
>> Es ist ein eigeuthümlicher Fall, daß einuudfiiufzig Jahre später wiederein Fürst Repnin in Leipzig sich aufhalten mußte, — aber freilich in andererStellung und Machtvollkommenheit.
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