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Der Hubertusburger Friede : nach archivalischen Quellen
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Schlußverbandlungen.

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und wolle den 10. Februar als Endpunkt aller und jeder Prästationanberaumen und zwischen dem 15. und 20. den größten TbeilSachsens räumen, so daß nur diejenigen Truppen etwas längerblieben, welche nach Berlin und Pommern bestimmt wären unddort nicht eher den geringsten Unterbalt sänden, bis von Tvrgaunach Magdeburg und von dort ans der Havel die Magazine fvrt-geschafft wären. Man solle ihm glauben, daß er das Ende so gutals irgend möglich machen werde.

Fritsch wollte sich jedoch bei diesen Versicherungen nicht be-ruhigen und meinte, daß er zwar in Betreff der Räumung Allesvon Sr. Majestät müsse abhängen lassen, daß jedoch das Ans-hören der KriegSleistnngcn damit nicht in Verbindung stehe. Esgelang ihm auch, noch zwei Tage zngestanden zu erhalten und den<d. Februar als Endtermin festgesetzt zu seben'j, dock ward diesesZngeständniß einige Tage später wieder znrückgenommen, und esblieb schließlich bei dem 10. Februar. Nachdem auch Herr vonHertzbcrg am Abend des 4. Februars nach Leipzig gekommen,wurden mit diesem und dem Grafen Finckenstein die Verhand-lungen bis zum 7. fortgesetzt, in denen Fritsch über eine besondereE v a c uati o n s e v n v enti v n mit jenen Herren einig wurde undneben andern unbedeutenderen Punkten die wichtige Zusage auf'sneue bestätigt erhielt, daß vom 10. Februar an die Truppenlediglich aus den Magazinen versorgt werden sollten. Auch gelanges ihm, einen besonder» Artikel znm Vvrtheil der Stadt Leipzigzngestanden zu erhalten, welcher in letzter Redactivn also lautete:»Ln ölngeste le Roi eie Bremse eu eonsiclerntieu eles innllienrsextrnorclinnires cle In A-uerre eine In Ville eie Beiprix nessuivs, In stevorisern clnns tontes les oeensions «zui se i>re-senteront, eu tnnt gu'il n'en resnltern nneun iirejneliee i>ourles elroits et interets cle 8es z» eines bltnts et 8ngsts.^ Da

Bericht von Fritsch vom 2. Februar 1762.