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Der Hubertusburger Friede : nach archivalischen Quellen
Entstehung
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Schlußverhandlungen.

Keerötnirö Tedersr, es pju'il tsroit ü. sn plavv, et celui luiroponänut, <ju'L sn plnes II siKneroit, snpposnirt, yue sn Oourlui wvoit äouue uu plsinpouvoir ponr trausitzer et imir pouretie simple portsur cle memoires, il siZmu eutiu tont tiembluutvei'S uue Irsuro, upres nvoir duluuee penclunt trois lieures."

Sv war denn endlich das wichtige Dvcument unterschrieben,welches den Frieden zwischen Preußen und Oesterreich wiederher-stellte'l, und am gleichen Tage ward auch der Friedensvertragzwischen Preußen und Sachsen vollzogen.

Doch hatten auch hier noch manche Hindernisse beseitigt wer-den müssen, bevor eS zum Schluß kann

Herr von Fritsch war, wie oben erwähnt, am 1. Februarnach Leipzig gereist und erhielt am folgenden Tage Audienz beimKönig. Er überreichte demselben einen Brief des Königs vonPolen, cl. cl. Warschau, 25. Januar l763, welcher unter Bezug-nahme auf den nunmehr bevorstehenden Schluß der Verhandlungendie Hoffnung aussprach, solche Bedingungen zu erhalten, daß dar-auf eine dauerhafte Versöhnung gebaut werden könne. Der Könignahm den Brief und die daran geknüpften Empfehlungen desChnrprinzen so freundlich ans, daß Fritsch sich dem eigentlichenZweck seiner Reise dadurch gleich nahgeführt sah. Er bat dem-nach den König inständigst, seinen guten Willen gegen den Herrnund das Land dadurch werkthätig zu erweisen,, daß er den End-termin aller Kriegsleistnngen abkürze, ohne die Unterschrift derTractate abznwarten, weil es doch geschehen könne, daß ohne allesVerschulden von Seite Sachsens dieser letztere Termin sich nochetwas verziehen könnte. Der König antwortete, daß diese Be-sorgniß nicht ungegründet sei, da er der Herren Oesterreicher wort-klaubende Unbiegsamkeit zu wohl kenne, um sich ein so raschesEinverständnis; zu versprechen. Er habe dies auch schon überlegt

) Beilage V.