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Der Hubertusburger Friede : nach archivalischen Quellen
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Schlußverhcmdlungen.

er behauptete demnach, es gehe aus dem früheren Schristenwechselhervor, daß man in der Sache selbst einig sei, die Art, wiedie Auswechslung der Unterthanen erfolgen solle, sei Angelegenheitder damit beauftragten Personen, ihm für seinen Theil sei esnicht gestattet, darüber irgend etwas sestznstellen. - Er verwarfhartnäckig die Annahme des Artikels in der oben erwähntenFassung, und stellte einen andern entgegen, der nur die Worte derletzten Wiener Depesche enthielt').

Da dieser Punkt von untergeordneter Wichtigkeit der einzigewar, der die schlüssige Unterzeichnung des Friedenstractats auf-schob, und Hertzbcrg verschiedene Gründe hatte, die Beendigungder Unterhandlungen herbeiznführen, so zog er den Seeretär desösterreichischen Bevollmächtigten, Herrn von Lederer, zu der Re-daction dieses streitigen Artikels 8 hinzu und vereinigte sich mitdiesem über die Fassung desselben. Doch Horen wir über den Er-folg dieser Maßregel die eigene Darstellung Hertzbergs, die er ineiner eigenhändigen Niederschrift den Acten beilegte:

Ua veille et In uuit avant ia 8iKiiature, ParrauA-ealtont In Praitö ^.utrielnen et eu iiartieulier I'artiele 8 aveele öeeietaire Uederer, Llr. sie OuIIeniiaell n'aMnt tait «zu'^assister pendant uue Iieure. Oet artiele 8 tat äresse i>ar lebleeretaire I-ederer ineine. Uormzue les Rraites etoieut mi8au net et tiu'U 8'aAÜ88oit de mAiier, blr. de OvUeustaelt 86repeutit de l'artiele 8 erozaut eiu'U avoit uutrepa886 868ordr68, par Ie8guol8, 8au8 Ini repondre 8ur ina z>ioi>ositioudu noinbrs 6Aai, ou I'avoit renvo^e ä 868 n>enustre8 pre-eed6ll8. bin eoiEMenoe U ine propcma d'oiuettre 1s u>otton 8 1ö8 8ujst8 et oeux c^ui avvient ete nl)li^68 depiendre 86ivioe, et d'ajouter cju'on keroit ds8 re-ell ereil 68 nee688aii68 pour oela. de lui reku8ai tout

') Bericht von Hertzberg vom 14. Februar 1763.