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Der Hubertusburger Friede : nach archivalischen Quellen
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Ächlußvevl'andlungen.

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beredtes Zengniß ab. Der Widerstand Oesterreichs war jedochnickt zn erschüttern. Als endlich am 31. Jannar die Bewilligungder Rückgabe von Glatz ausgesprochen ward, geschah dies nurunter der ausdrücklichen Bedingung, daß die österreichischen Forde-rungen hinsichtlich der Handelsverhältnisse angenommen würden:die preußischen Borschläge könnten vielleicht ganz richtig sein,jedoch verlange ihre Anwendung noch sehr weitläufige Erwägungen;schon früher hätten dieselben zur Grundlage von Berhandlungengedient, welche ohne Resultat geblieben, und daher müsse man sichjetzt mit allgemeinen Ausdrücken begnügen, um so mehr, als mandie aufrichtige Absicht habe, sofort nach Abschluß des Friedenseinen Handelsvertrag zu entwerfen, welchen man dem Könige vor-legen wolle'). Man verlangte zu dem Ende die wörtliche Wieder-holung des Art. 6 des Dresdner Friedensvertrags, mit Hinzu-sügung des Satzes:LIIvs so propossnt <io knii-6 timvailierpour cot est'st ü nn Drnitö sie eoiiinivrev nu88itot M6 kniro«6 pourrn; inuis 6n nttoustnnt 6t gimtgu'n 66 tgn'oii nit i>üeonvvnii' sur 66t odgvt, uu6 6linoiiii6 ck'LIk68 nnniiK6in cinn8868 1ütnt8 86lou 8N volouto tont 66 hui n ckn ing>i>ort UN60111166066. ^

Der österreichische Bevollmächtigte war selbst nicht wenig über-rascht, als in der Konferenz des 2. Februar Herr von Hertzbergmit der Erklärung hervvrtrat: da dieser Artikel zur oonäitio 8ni6Mn, non des Friedens gemacht worden sei, so wolle der Königzur Bezeugung seiner aufrichtigen Neigung zum Frieden denselbenannehmen und zugeben, daß eS mit den Handelsverhältnifsen inlidortntom nntnrnlom komme und der sonstige 8tntu8 Mo fürgänzlich aufgehoben angeseben werdet.

Bericht von Hertzberg vom 8t. Januar 1763.2 ) Bericht von Gutschmid vom 2. Februar 1763.