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Der Hubertusburger Friede : nach archivalischen Quellen
Entstehung
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Schlllßvci'hmidlungen.

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schlusses unter dem Anhang, daß man sonst diesseits alle anslängerer Fortdauer des Kriegs entspringen könnenden Folgen sichznznschreiben und zu verantworten haben würde, gedrungen hätte.

So wenig man daher bcy so bewandten Umständen sich über-eilet hat, wenn man endlich dem Preußischen Begehren gezwungennachgegeben, um nur der Noth, welcher das Land sonst hätte er-liegen müssen, und aus welcher dasselbe aller bisher versicherteBeystand nicht gerettet haben würde, ein Ende zu machen, undsolchergestalt aus zwei Nebeln das kleinste zu wählen: eben sowenig ist eS aus einem Mistraucn gegen die von dem K. K.Hofe ertheilten Bersicheruugen geschehen, wenn man bey dem vonEollcnbach so öfters und zuletzt schriftlich an Besördrung des dies-seitigen Int6i-6886 durch Hinausgebung seines lältiiunti erinnerthat. Daß der König von Preußen pro nltimuto Glaz verlange,ist dem K. K. Hofe schon vor Abschickung des von Collenbach ausdiesseitigen Nachrichten bekannt gewesen; so wie hinwiederum ge-dachter 8ouvorüll aus nur erwähnter gleichwohl erfolgten Ab-schickung, daß er hierunter seinen Zweck erreichen würde, lcichtlichschließen könne», wenn es ihm nicht vorhin schon aus der Lageder allgemeinen Angelegenheiten bekannt gewesen. Sollte demnachdiesseitiges Intoro 880 werkthätig befördert werden, so war dereinige Weg dazu, daß man mit der lAnnI-Erklärung dieserwegcnohne so langen Aufschub, und ohne dem Gcgentheil Zeit zur end-lichen Berwüstnng hiesiger Laude zu lassen, hervorging und zugleicher Zeit vor Sachsen dagegen einige Vorthcile auszubedingensuchte. Man hat nicht anders vermnthen können, als daß diesesdie Intention bey denen gegebenen guten Versicherungen gewesen,da man wohl unmöglich zu Wien voranssetzcn mögen, von einemFeinde, wie der König von Preußen, etwas zu erhalten, ohne ihmdagegen ein Int6i-688s zu zeigen.

Ich will auch noch viel ehender, als daß Ich in der Auf-richtigkeit derer Gesinnungen der K. K. Majestät ein Mistrauen

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