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Schlußvcrhandlungcli.
ob er eines oder das andere davon reellemont zu unterstützenund geltend zn machen gemevnel sey. Die Frucht davon ist keineandere gewesen, als daß er zwar zu Unterstützung derer hiesigenFordrungcn befehliget zu scyn versichert, solches auch jezuweilenbev denen Lonkbrenren in Aöirsralen Denninis mit Worten be-folget, am Ende aber allemal gegen diesseitigen Bevollmächtigten,wenn er sich näher erklären sollen, ein mehreres nicht geäußert,als daß er hauptsächlich dazu instruirt sey, nicht ehender znschließen, als bis man diesseits zufrieden gestellt sehn würde.
Der König von Preußen, dem zuverläßig die Beendigungdes Kriegs weit gleichgültiger ist, als man zu Wien glaubet, hatsich inmittelst den Verzug der Istsxoliatioir zu Nutze gemacht, umhiesige ihm durch die Winter-Lonvention überlassene» Laudevollends auszusaugen und zu verheeren, und Millionen aus denen-selben zu ziehen, die erspart hätten werden können, wenn mangleich Anfangs den K. K. Bevollmächtigten hätte nach Leipzigreisen und rouckeinent zu Werke gehen lassen wollen. Daß manzu Wien dergleichen Verlust weit gelassener ansehen könne, alswenn er die eigenen Lande beträfe, davon hat man freilich währenddieses Krieges mehr als eine Probe gehabt. Doch würde mandemvhngeachtet auch hiesigen Orts noch länger mit der Erklärungwegen Bezahlung derer ausgestellten Verschreibungen an sich ge-halten haben, wenn nicht eines Theils Preußischer Seits nebstder grausamsten und unmenschlichsten Behandlung derer Unter-thanen, solche Maßregnln zur Eintreibung derer verschriebenen odersonst rückständigen Summen vorgekehrct, und an mehreren Ortenins Werk gerichtet worden wären, bey welchen die gänzliche Ver-wüstung hiesiger Lande ohnvermeidlich war: andern Theils dervon Collenbach selbst zu'eben der Zeit, wo ihm die Verlegenheit,worin man dadurch diesseits sich versetzt sähe, nicht ohnbekanntsevn konnte, mit größtem Eifer und sogar in Gegenwart desPreußischen Bevollmächtigten aus die Beschleunigung des Ab-