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Der Hubertusburger Friede : nach archivalischen Quellen
Entstehung
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Schlußvcrhandlungcn.

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bach, zu einer nachgiebigen Erklärung wegen Glatz zu dispvnircnboffe.

Fritsch war hiezn bereit und schrieb sofort ein Bittet an Herrnvon Hcrtzberg, in welchem er denselben bat, die bezüglichen Aeuße-rungen des Herrn von Cvllenbach in der letzten Konferenz demKönig nicht mitzuthcilcn, weil er die Hoffnung hege, denselbenendlich bestimmt zu haben, den längst erwünschten Schritt zu thnnund die unbeschränkte Rückgabe von Glatz zuzugestehen.

Durch die hierauf erfolgende Antwort Hertzbergs fand sichHerr von Cvllenbach noch nicht beruhigt und ersuchte den HofrathGutschmid, das obenerwähnte Gesnch noch einmal mündlich beiHerrn von Hertzberg zum Bortrag zu bringen.

Letzterer blieb jedoch bei der Aeußernng, daß er alle Tagedem König genau refcrire, was vorgcgangen sei, und so müsseer auch bei dem in der Konferenz geschehenen Antrag zur Ab-tretung nach Schleifung der Festungswerke bestehen bleibe», welchergewiß nicht angenommen werden würde.

Herr von Collenbach ward über diese Antwort noch unruhigerund unsicherer, nnd zog sich erst sehr spät zurück, in völliger Un-entschlossenheit, ob er am folgenden Tage mit seinemGehcimniß"berausgehen wolle oder nicht').

Herr von Hertzberg ward jedoch durch diese Vorgänge überden günstigen und baldigen Erfolg seiner Unterhandlungen sosichcrgestcllt, daß er seinen Bericht vom 29. Januar mit denWorten schließen konnte:11 est bisn Zlorieux pour VotreLlnjestö,llu'kMvs UN6 tz'U6vi'6 si 8nn§Inllt6, 868 6NU6WI8 80lit oI)IiK68 ckeIm clommiclor In prrix nveo tnnt ck'6rnpr6886M6nt, 6t Mio ii6»tM6ttl6 16 60mbl6 6N U8mrt Ü6 l^U6l<1N6 illcknlA6U66 6NV6I8 6UX."

Am folgenden Tage ward die Sitzung mit einer Erklärungdes sächsischen Bevollmächtigten eröffnet, welche Bezug nahm auf

') Siebenundzwanzigsler Bericht von Fritsch vom 30. Januar 1763 i. t.