Lchlußverliuiirlungen.
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Auch un diesem Tuge wiederholte Herr von Eollenbach seine frühe-ren Auslassungen, und begleitete sie mit München Aenßerungender Unruhe und Verlegenheit, oh nicht der König von Preußen,hei der immer schlechter werdenden Gestalt der Lucken, Gelegenheitnehmen werde, die lInterhundl n n g e n n n v e r m u thet u h z n -brecken oder uns Bedingungen zu verfullen, die noch beschwer-licher sein könnten uls die, welche gegenwärtig zu erlangen seien''.
Solchem Behüben gegenüber glunbte muu in Dresden dieSchuld vorerst mehr dem kuiserlichcn Gesundten in Hubertusburg,uls dem leitenden Gedunken in Wien zusckieben zu sollen. DemGrusen Flemming wurden unter dem 27. Iunnur die letzte» Be-richte der sächsischen Bevollmächtigten mitgetbeilt und ihm anf-gegeben, die dringendsten Vorstellungen anznbringen, „du der k. k.Bevollmächtigte dubei, wie mun sich diesseits mit Preußen ver-gleichen oder von selbigem mißbundeln lussen wolle, bloS einen^nsä'uner ubgeben, keineswegs aber gebetener- und zugesicherter-mußen hiesiges Int6ie88e mit dem 1utero886 seines Hofes ver-binden und seinem illtiinnto uls ocinclitio sine gnn non an-hängen will, dubei vielmehr blos durunf treibet, duß mun nurmit Preußen ubsckließen möge, obngeucktet er leicht sich vorstellenkunn, wus mun uns solche Weise und ohne einige habende «oliäoUnterstützung vor (!«,n<Ution68 erlangen werde."
Gleichzeitig erging an pritsch der Befehl, dem Herrn vonEollenbach das billige Befremden des Ehurprinzen darüber zu er-kennen zu geben, duß seine Aenßerungen gar nicht mit den frühe-ren guten Versicherungen übereinstimmten. „Dadurch, duß derselbeblos nicht weiter i>ioKiaäiren zu wollen Ueelnriret, bis munhiesigen Orts mit Preußen übereingekommen sein würde, und daßer um Ende noch duz» den Abschluß von seiner Seite ins Un-gewisse stellet, wird des Königs, meines Herrn Vaters Majestät
'> Bericht von Drusch vom 26. Januar 1763.