Schriftenwechsel zwischen Preußen und Oesterreich.
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Amnestie auch ans alle preußischen Nnterthanen, die in diesemKriege gegen den König Vvn Preußen gehandelt, erstrecke, wobeier des Grafen Schafgotsch und des Vvn Warkotsck namentlich Er-wähnung that'). Hcrtzberg bcharrtc bei seinem Entwürfe, mitdem Hinzufügen, wie sein König bei der Amnestie gewiß „genereus"denken werde, hingegen ans keinerlei Art die Hände sieh könnebinden lassen. Den Grafen von Schafgotsch halte der König„für das, was er sei"; wider den von Warkvtsch sei der Proccßzu Ende geführt, und vvn dem gesprochenen llrtheil könne mannicht abgehen. Ans Evllenbachs weitere Vorstellung, daß manwenigstens die Confiscativn der Güter des Warkvtsch aufhebenmöge, wenn man auch ihn für seine Person nicht im Lande leidenwolle, erwicderte Hcrtzberg: Die Confiscativn sei rechtskräftig er-kannt, und im übrigen schon alles, was hiebei von des KönigsAönerosite zu erwarten, dadurch geschehen, daß der Ebefrau desvon Warkvtsch ihre Jllaten Vorbehalten, derselben eine Cvmpetenzausgesetzt und ihr der ruhige Aufenthalt in den preußischen Lan-den, dessen sie in Breslau wirklich genösse, gestattet worden.
Im weitern Verlauf der Verhandlungen kam Cvllenbach aufdiese Frage zurück, indem er verlangte, daß in den betreffendenArtikel nach der allgemeinen Erwähnung der Amnestie noch fol-gende Sätze ausgenommen würden: „Des sngets cke pnrt etck'nntre n'en soront gnnnüs irxpnietes, rnnis ils gnniront enplein eie oette nrnnistio et cke ton8 ses elckets innere lesnvoentoires einnnes et pnlilies. Doutes Is8 eonlisentions serontentiereiueut lovees, et les Liens eonüstpnes on seesnoströsseront restitnes ü lenrs proprietnires cpui en etnient en i>os-session rrvnnt ees ckeruiers tronbles; nn elineun sern retnlilien un inot cknns In pnisidle possession et stonissanee cke tonsles Vitres, ckiAnites, Liens et Droits «pueleonlinos ckont il
Bericht von Fritsch vom 8. Januar 1763.