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Erste Eröffnungen.
welchenfalls man annoch folgende Erinnerungen inständigst an-empfehle: erstlich, daß diese Unterhandlung möglichst beschleunigt;sodann darinnc schlechterdings nur Schritt vor Schritt gegangen,und sich an die jedesmalige Abrede allein auf das genaueste ge-halten; und endlich das Loersturn, als wovon der gute oderschlechte Fortgang der Sachen vornehmlich mit abhangen werde,äußerst und svrgfältigst beobachtet werden möge; Daß da inzwischendem ohngcachtet es sehn könnte, daß man von Seiten des Hofszu Warschau einen Anstand oder sich sonst ein Hindcrniß fände,man zugleich zum Voraus feste setztn wolle, alsdann das ob-crwehnte Gcsandtschafftliche kro Nsmorin und die hierauf zu er-theilende Antwort einander in orissinnU zurückznbehändigen, undalles hierunter verabhandelte schlechterdings als nicht geschehen zubetrachten und zu nbolircn.
Zum Schluß fügten Se. Exc. der Herr Graf von Ununit/, an,daß da er schon oben crwehnt, daß man hier nichts ohne volleOornmuiUontion mit seinen ^Uiirten thne, er auch diese vorläuffigeAbrede nicht nehmen würde, wenn nicht das Kön. FrantzösischeUinistei'ium ans die an selbiges gebrachte Anfrage, was nunmehrda der König in Preußen den Englischen Hof mit seinen Friedens-Einleitungen so gäntzlich abgewiesen, weiter vor Hand zu nehmensehn möchte, ausdrücklich geäußert, daß ihr Hof sich alle Versuche,die man von hiesiger Seite sonst werde anstellen können und wol-len, gefallen laßen würde, und daher bei obiger Abrede nur nochübrig bleibe, erwehnten Hof, von solcher zu seiner Zeit von Seitendes hiesigen sowohl als des Königl. Pohlnischen Hofs vollständigevertrauliche Nachricht mitzutheilen.
Wie nun Se. Exc. der Herr Hof- und Staats-Kanzler durchdiese sämtlich angeführten Aeußerungen alles was hiebei vor derHand in eine Betrachtung kommen kann, auf das gründlichste unddeutlichste erschöpft; Also ist auch von Sr. Exc. dem Herrn Grafenvon lAsniwiuA blos so viel erwiedert worden, daß davon an