Erste Eröffnungen.
und der König in Preußen ans die schon berührte falsche Meunnnggcrathen möge, als ob der an ihn geschehende Antrag ans einerhiesigen eigenen Verlegenheit herstamme, und er aus der Ursachedie Sayten noch immer höher stimmen dürfe; Also die besteinötlwäs zu sehn scheine, daß der Hof zu Warschau zu mehr ge-dachtem Anträge eine ausdrückliche Veranlassung gebe, und mansich die dermahlige hiesige Anwesenheit des Herrn Geheimen Rathsvon 8nul zu Nutze macke, um zur Ursache davon anzngeben, daßer hier, so wie er bereits zu knris gethan, von Seiten Sr. Kön.Mas. von Pohlen die dringendsten Vorstellungen thnn müssen,dem Elende in Sachsen durch einen baldigen annehmlichen Friedenein Ende zu verschaffen; Daß in der Absicht die Gesandtschaft einBeo Ile MO ein einreiche, und selbiges nach den Anleitungen, soSe. Exc. der Herr Graf von Ivnunit'/. zugleich mit anfngten, soabfasse, damit man in der hiesigen Antwort aus einem natürlichenZusammenhänge hinwieder alles was vors erste um über diectunosti-onem nn? eine Gewißheit und Klarheit zu erlangen erforderlichsev, anerklären könne; Daß um nicht eines durch das andere zubehindern und verwerffeil zu machen, man in dem ersten Anträgeschlechterdings blos hiebet) stille zn stehen haben, übrigens abersolcher, die Antwort des Königs in Preußen möge ausfallen wiesie wolle, zu einen Probir-Stein, wie selbiger des Friedens halberüberhaupt denke, dienen und gut sehn werde, ans dem Falle daßer darauf eiugehc, immer näher zur Sprache zu gelangen, oderaußer dem in der Nelnnnng anderer Maßregeln desto mehr sortzn-fahren; Daß beh dergleichen obwaltenden Betrachtungen man hiernicht zweifle, daß Se. Mas. der König von Pohlen Sich dieseAbrede gefallen laßen und genehmigen würden, in Folge derselbennach der Rückkunft des Herrn Geh. Raths von 8nn1 nach Warschaudie wirklichen Eröffnungen und iusimmtimms an den König inPreußen durch Personen und Wege, die man dort dazu am taug-lichsten und schicklichsten finden und erachten werde, zu vollziehen,
/