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als er vermochte, die ihm z» Gebote stehenden Der»Stützungen zu genießen.
„Welcher Thor war ich," sagte er laut, „daßich so viele Jahr« mit dem Wunsche, die Erde zuverlassen, verlor! Erst in meinem Alter fang' ichau zu merken, wie viel Angenehmes die Erde ge-währen kann?"
„Komm, komm, komm!" rief eine schrillendeStimme und ArasmaueS fuhr auf und wandte sichum und sah das fürchterliche Angesicht der Here.
„Komm!" sagte fle mit dem Fuß stampfend;„ich bin bereit dich nach Ecen zu führen!"
„Elende," sagte der König mit bebenden Lip-pen," wie trotzest du meinen Wachen? Aber ichwill sie alle erwürgen lassen!"
„Du hast genug gewürgt," antwortete dieStrunscl mit boshaftem Glotzen. „Hast du nichtdeinen liebsten Freund erwürgt?"
„Was? trotzest dn mir?" rief der König undging mit erhobnem Säbel auf di« Here los; dieKlinae durchschnitt die Luft, die Here war demStreich autgewichen; und «> demselben Augenblicktrat sie hinter den König, umklammert« ihn um denden Leib und grub ihre langen Näael in seine Biust;durch das Purpurkleid, durch die Juweleuhüll« dran-gen diese Geierkralleu, und Araoinanes schrie lautauf vor Angst und Schmerz. Die Wachen eiltenauf sein Geschrei herbei.
„Schurken!" sagte er, indem kalte Tropfen ihmauf die Stirne traten. „Wollt ihr mich hier er-morden lassen? Haut jene Höllenhere nieder, ihrTod allein kann euch das Leben retten."
„Wir sahen sie nickt h-reintommeu, o König,"sagte der Oberst« der Wächter, erstaunt, „aber siesoll jetzt de« Tobe« sterben." Die Soldaten drangen