„Ich bin der Besuch, von dem der Weisesprach," sagte sie, ,,und ich möchte dich allein sprechen."
AraSmane« fühlte sich wie von einer mächtigenGewalt getrieben, der er nicht widersteken konnte,er stand von seinem Tkion auf, die Versammlungging erstaunt auseinander und die H-re wurde mitdem König allein aelaff-n.
„Du willst Eden wieder aufsuchcn, das Landder Glückselige«! und Wahrheit?" sagte sie mitunheimlichem Lächeln.
„Ja," sagte der König und seine Knie bebtenzusammen.
„Ich will dich dahin bringen."
„Und wann?"
„Morgen, wenn du willst!" und die Here lachtelaut auf. Es lag im Beiraaen, in der Stimme, inder Erscheinung dieses Gelchöpfs etwas für Arasma-neS so mißfällig-s, daß er eS nicht länger auLhaltenkonnte. Selbst Eden schien ihm mir einer folchenFührerin und Begleiterin nicht wünschenewerth.
Obne eine Antwo-t abzuwarren, eilte er ausdem Zimmer und trug den Wachen auf die Herenicht mehr in die Nähe seiner königlichen Person zulassen.
Arasmanes schlief in dieser Nacht ungewöhnlichtief und wachte auch am folgenden Tag erst spät »achMittag auf. Von dieser Stunde an füblte er wieeine sonderbare Umwälzung in feinem Gemülh rin-getreten war. Er empfand kein Verlangen mehr,Eden aufzusucheu. mochte ihm nun die Erscheinungder Here eine» Widerwillen auch gegen Eden bei-gebracht haben, oder wie dem war — gewiß ist, daßer die Sehnsucht seiner ganzen Lebens völlig ausseiner Brust verschwunden fühlre; und sein einzigerWunsch bestand jetzt darin: so laug und herzhaft