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Kopfe trug. Sr erfuhr durch leichtverständliche Zei-chen, daß diese Diamanten im Uederfluß sich vor-sänden auf einer gewissen Insel im äußersten Osten,und daß von Zeit zn Zeit große Feldstück«, worin sseeingeschlosscn wären, an den Strand geworfen werden.Als aber Arasmanes seine Absicht, diese Intel auf-znsuchen, zu erkennen gab, suchten ihm die Wildendurch Gebcrden des Entsetzens und Widerwillens dieGefahre» anzudrutru, welche das Unternehmen be-drohten und ihm den Versuch abzurathen. VonNatur kühn und verzehrt vom Durst nach Reichthumließ sich der Chaldäer von diesen Zeichen nur weniganfechreii, und an einem schönen Morgen trat erwieder die Reise an. Beständig gegen Osten strenerudund vom Winde begünstigt wurden sie am zehntenTag einet gewaltigen Felsen ansichtig, der fernherüber das Wasser mir so schimmerndem Glanz Hin-strahlte, daß er die Augen der Seeleute blendete.Diamanten und Rubinen, Smaragden und Karfunkelblitzten auf dem schwarzen Boden des Felsen undschmeichelten dem Herzen des niedrigsten Seemannesmit der zuversichtlichen Hoffnnng unermeßlicher Reich-thümer. Nie sah man Menschen so vor Freudenaußer sich, wie diese ganze Schiffemannschaft, alsdas Fahrzeug sich der Küste näherte. Die See waran vieler Stelle seicht und eingeengt; man sah aufdie gegenüberliegende Küste — sie war schwarz, un-eben und unbewachscn, voll spitzer Felsen, um welchedie Wellen ihren weißen Gischt emporschleuderteu,
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