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So sagend sprang er so rasch die Treppen hinunter,daß er fast den Hat« brach; da»» stieg er zu Pfeid,und verfolgte unter dem Jauchzen de- Volk« seinenWeg in die andern Gefängnisse.
Arasmanes und Azraaf waren jetzt wieder aufdie Straße entlassen. Eie waren außerordentlichhungrig; sie gingen in den nächsten Bäckerladen, densie sahen und baten um Erfüllung der Pflichten derGastfreundschaft.
„Recht gern; aber zuerst euer Geld!" sagteder Bäcker. Arasmanes, durch Erfahrung gewitzigt,hütete sich wohl zu sagru er habe kein Geld, „aberich habe et," sagte er, „iu meiner W'hnung liegenlassen. Gib mir jetzt das Brod und stehe, ich willdich morgen bezahlen."
„Sehr wohl," sagte der Bäcker, „aber dicßEuer Schwert hat einen schönen Griff; laßt eS mirhier, bi« Ihr mit Eurem Geld wieder kommt."
So nahm den» AraSmanes das Brod und ließdas Schwert da.
Sie waren jetzt erquickt und beschlossen eine sogefährliche Stadt sobald als möglich zu verlassen,als ste gerade wie ste einer engen Straße zu gingen,plötzlich von sechs Soldaten ergriff-n, geknebelt, ihnendie Augen verbunden und sie so foitge chlerpt wur-den, ste wußten nicht wohin. Endlich me treu ste,daß ste eine Treppenflucht hinauf geführt wurden.Wenige Augenblicke später wurden Kr ebcl und Bin-den aus Mund und vom Auge genommen und ste