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Während er so sprach, antwortete eine holdseligeStimme: „Za, o km glücklicher Wandrer! deine
Aufgabe ist gelüst, da« »st das Land der Glückselig-keit und Jugend!"
Er wandte sich um und eiu Mädchen von blen-dender Schönheit war an seiner Seite. „Genießedie Gegenwart," sagle sie, „und so kannst du derZukunft Trotz bieten. Ehe die Welt war, brütetedie Liebe über der formlosen Oberfläche, bis unterdem Schatte» ihrer Frttige das Leben der jungenSchöpfung hcrvorbrach. So ist denn die Liebe derwahre Gott und wer ihr dienet, dem gestartet sieden Zurrrkt zu den Geheimnissen eines Tempels,älter denn die Srerne. Siehe! jetzt betrittst du dieEckwclle dieses Tempels; du bist im Land der Glück-seligkeit und Jugend!"
Bezaubert durch diese Worte ergab sich Arasma-nrs der süßen Berauschung, in welche sie seine Seeleversetzten. Er ließ sich von der Nymfe tiefer in dasThal hrnei» führe», uud jetzt traten in tausend An-sichten des Waldes Wesen hervor, theils von fanta-stischer, theii» von der allerharmonischsten Gestaltung.Da waren der Satyr und der Faun uud der jugend-liche Bacchus, vermrscht mit den vielgestalleten Gott-heiten Indiens, und den wüsten Gegenständen deregyrtischen Kultur; aber zahlreicher als alle warendie Nymfenchöre, welche die Wirklichkeit vergeistigtdarflelittn, indem sie die Träume von Schönheitverkörperten; und wohin er immer blickte, da schien