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noch in tiefer Rübe -ingewiegt schien, schlich er sichnäher und väker hin bis er die Tbüre erreichte; zuseinem E staunen war sie offen. Ec sah Gestaltenrasch durch die Hülle eilen. Er ho-te eni verworrenes,undeutliches Geflüster. Endlich wurde er auf eineuAugenblick der Mrs. Sk. John ansichtig. Er konntesich nicht mehr bemeisteru. Er eilte vor, ging dnichdas Thur, durch die Halle und faßte sic bei einemStück ihrer Kleider. Er konnte nicht sprechen, abersein Äugest nt saate Alles, wogegen seine Zunge sichsträubte. M-S. St. 2ohn brach bei seinem Anblickin Tkranen aus. „Guter G°rr!" saue sie, „wiekommen Sie hxher? Zst's möglich, daß Sie schon
erfabren haben-?" Die Stimme versagte ihr.
Falkland hakte inzwischen wieder Fassung gewonnen.Er wandte sich zu den Dienstleuren, welche um ihnher schwankten. „Sprecht!" sagte er kalt. „Wasist vorhecallen?" „Mylady — Mylady!" jammertenauf Einmal mehrere Zungen. „Was ist ihr?" fragteFalklanb mit erbleichter Wange aber unveränderterStimm». ES irat eure St>llc ein. In dieüm Augen-blick ging ein Mann, in welchem Falkland den Arztder Nachbarschaft erkannte, aus der entgegengesetztenSeite durch den Saal. Ein Licht, ei» betäubendeslind »nertiägliches Licht ging ihm auf. „Sie stirbt —sie ist vielleicht tobt!" sa^te er in leisem Grabesrontuvd ließ ,eiu Auge nn Kreise herumgebeu, bi« eralle Umstehenden geprüft harte. Niemand ant-wortete. Er schwieg einig« Augenblicke, wie von