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kam, welche er nach dem Verlust seiner ersten Liebeangeknüpft, selbst sagt: die Sinne, mcht das Herz,seyen dabei betheiligt gewesen. Wirklich war auchseit ih-em Tod, bis er Emilien sah, sein Herz ihremAndenken nie untres geworden. Ach! nur diejenigen,welche in ihrer Seile ein theureS Bild von Todrenbewahren; welche darüber lang«, bittre Jahre inHeimlichkeit und Wehmulh gewacht haben; welcheempfanden, daß es gleichsam eine heilige, gcister-besuchte Stelle scy, die kein Auge außer dem ihrigenentweihen dürfe; die Alles mit Erinnerungen wiemit einem Zauber erfüllt, und bas Universum zueinem großen Mausoleum für dir Verlorne» gemachthaben: — nur Liese können das Geheimniß jenerschmerzlichen Wehmuth vrrstchen, welche über jede»achhrrige Leidenschaft, sey sie auch glühender undinniger, ausgegvssen ist; jenes dem Bewußtseyn desTempelraubs ähnliche, nuheimliche Gefühl, womitwir in den verborgnen Nischen des Geistes, einneues, dem Leben angehöriges Götterbild anfstellen,und die letzte Handlung der Untreue begehen gegendie degrabne Liebe, welche uns der Himmel, der sienun aufgenommen, und die Erde wo wir sie einstschauten, miltelst der zahllosen Stimmen der Naturmit dem Weihranchopfer unsrer Treue zu verehrengebieten.
Sei» Wagen hielt au dem Waldhäuschen; dieFrau, weich« dir Thore öffnete, gab ihm nach-stehendes Billet: