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Achtes Kapitel.
Om ? Hoi! m'abonsonnor, vü v.is lu: nan! somoure,vomoiiro!
le Oomtv <>« VVarnioll. IV. L.
Brief Viola's an Zanoni.
„Dahin ist es gekommen! — Ich reiße mich zuerstlos! Ich, die Ungetreue, sage Dir Lebewohl für immer!Wenn Deine Augen auf diese Zeilen fallen, wirst Dumich als eine Todte betrachten. Denn, o Du, der Dumein Leben warst, und noch bist, — ich bin für Dich ver-loren! O Geliebter! O Gatte! O noch Geliebter und An-gebeteter! wenn Du mich je geliebt hast, wenn Du nochmich zu bemitleiden vermagst, so suche nicht die SpurenDerer zu entdecken, die jetzt vor Dir flieht! Wenn DeineZauber mich aufzuspüreu und zu entdecken vermögen:schone meiner! schone unseres Kindes! Zanoni, ich willes aufziehen in der Liebe zu Dir, es soll Dich Vater nen-nen! Zanoni, seine jungen Lippen sollen für Dich beten!Ach, schone Deines Kindes, denn Kinder sind die Heili-gen der Erde, und ihre Vermittlung wird vielleicht dro-ben erhört! Soll ich Dir sagen, warum ich fliehe? Nein!Du, der schrecklich Weise kannst errathen, was die Handzu schreiben zittert; und während ich schaudere vor DeinerMacht, — während ich fliehe vor Deiner Macht, (unserKind an meiner Brust!) ist mir doch der Gedanke ein Trost,daß Deine Macht im Herzen zu lesen vermag! Du weißt,
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