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Drittes Kapitel.
In die Welt weitAu« der Einsamkeit,
Wo Sinnen und Säfte stocken.Wollen sie Dich locken,
Faust,
Am nächste» Morgen beim Frühstück sah MrS. Mer-vale aus, als ob alle Unbilden gekränkter und mißhan-delter Weiber auf ihrer Stirne säßen, Mr. Mervale wardas lebendige Bild zerknirschter Schuld und rachsüchtigerErbitterung. Er redete Wenig, außer daß er über Kopf-weh klagte, und verlangte, daß man die Eier vom Tischewegnehme. Clarence Glyndon, undurchdringlich, unbe-wußt, ohne Schmerzen und ohne Reue, war in sehr ^geräuschvoller Laune und schwatzte für drei.
„Der arme Mervale! er hat ganz die Gewohnheitenguter Kameradschaft verloren, Madame ! Noch eine oderzwei Nächte, so wird er wieder er selbst sehn!"
„Sir," sagte MrS. Mexvale, indem sie eine wohl-überlegte Rede mit mehr als Johnsonscher Würde ablegte,„erlaubt mir, Euch zu erinnern, daß Mr. Mervale jetztein verhetratheter Mann ist, künftiger Familienvater undjetzt schon Herr einer Haushaltung."
„Eben die Gründe, warum ich ihn so sehr beneide.Ich selbst habe große Lust, zu heirathen. Das Glück istansteckend."