vor sich hin murmelnd, weiter, rief eine Gondel an, undbefand sich bald auf den belebten Wassern des große»Kanals.
Fünftes Kapitel.
60 que j'iAnorv
Kst plus triste peut-ülre et plus atlreux eneore.riliarpe. Le 6omte <le »anviell. V. 1 .
Das Fenster stand offen und Viola saß daran. Untenglänzten die breiten Wasser im kalten aber wolkenlosenSonnenschein; und nach dieser schönen Gestalt, diesemhalbabgewendeten Antlitz richtete sich das Auge manchesgalanten Cavaliers, als die Gondeln vorüberfuhren.
Endlich aber, mitten im Canal, blieb ein solchesschwarzes Fahrzeug unbeweglich stehen, während ein Manndurch das Fensterchen seinen Blick auf diesen stattlichenPalast heftete. Er gab den Ruderern Befehl — dasSchifflein näherte sich dem Land. Der Fremde verließdie Gondel; er schritt die.breiten, Treppen hinauf, er trat.in den Palast. Weine nur! — lächle nicht mehr, jungeMutter! das letzte Blatt ist umgewendet!
Ein Diener trat in das Zimmer und gab Mola eineKarte, worauf die Worte in englischer Sprache: „Viola,ich muß Euch sehen! Clärence Glyndon."
Ach ja, mit welcher Freude mußte Viola einwilli-gen ihn zu sehen! wie froh mit ihm von ihrem Glück