SS
Sechstes Kapitel.
Lg !oi, clontje rö^ne vous epouvrinlv, a 8on»lüivv Ivvä 8ur vous: eile vou8 lrüpperg t.ou8; leAvnro kumain a Iie8om äo eet. exomp!v.
„Oh! Freude, Freude! — Du bist endlich gekom-men! das ist Deine Hand — das Dein Mund. Sage, daßDu mich nicht aus Liebe zu einer Andern verlassen — sag'es noch einmal — sag' es immer wieder! — Dann ver-zeihe ich Dir alles klebrige!"
„Also hast Du Dich um mich betrübt!"
„Betrübt! — lind Du warst so grausam, mir Goldzurückzulaffen — da ist cS — da — unberührt!"
„Armes Kind der Natur! Wie hast Du denn indieser fremden Stadt Marseille Brod und Obdach ge-funden?"
„Ehrlich, Seele meiner Seele! ehrlich und redlich,und doch durch das Gesicht, daß Duwinst für so schön er-klärtest ; kommt es Dir noch so vor?"
»Ja, Fillide, schöner als je. Aber was willst Dü da-mit sagen?"
„ES ist ein Maler hier — ein vornehmer Mann,Einer von den großen Männern zu Paris — ich weißnicht, wie man sie nennt; aber er gebietet über Alles hier— Leben und Tod; und er hat mich reichlich bezahlt da-für, daß ich ihm saß zu meinem Portrait. Es ist für einGemälde, das er der Nation schenken will; denn er malt