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5 (1842)
Place and Date of Creation
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daß es die treue Mutter ist, die Dir schreibt; es ist nichtdie treulose Gattin! Ist Sünde bei Deinem Wissen, Za-noni? Sünde muß Kummer in ihrem Gefolge haben;und es wäre süß oh! wie süß. Deine Trösterin zuseyn! Aber das Kind, das Kind, die Seele, die von dermeinigen Schutz verlangt! Zauberer, ich ringe Dir diese 'Seele ab! Verzeihe, verzeihe, wenn meine Worte Dir Un-recht thun. Siehe, ich falle auf meine Knie nieder, umdas Uebrige zu schreiben!

Warum scheute ich nie zurück vor Deiner geheimniß-vollen Weisheit? warum bezauberte mich selbst die Fremd-heit Deines unirdischen Lebens nur mit einem entzücken-den Bangen? Weil, wenn Du auch ein Zauberer, oderein Engeldämon warst, Niemanden Gefahr drohte, alsmir; und auch mir keine, denn meine Liebe war dasHimmlischste an mir; und meine Unwissenheit in alle»Dingen, die Kunst Dich zu lieben ausgenommen, ver-scheuchte jeden Gedanken, der nicht licht und herrlich war,wie Dein Bild in meinen Augen. Aber jetzt ist ein ande-res Wesen da! Siehe, warum schaut es mich immer soan warum dieser nie schlafende, ernste, vorwurfsvolleBlick? Haben Deine Zauber es schon umschlossen? HastDu, Grausamer, es bezeichnet für die Schrecknisse Dei-ner unaussprechlichen Kunst? Mache mich nicht wahnsin-nig mache mich nicht wahnsinnig löse den Zauber!

Horch! die Ruder dranffen! Äie kommen, siekommen, mich von Dir weg zu führen. Ich schaue michum-? und mich dünkt, ich sehe Dich überall. Du sprichst ^