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5 (1842)
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geworden. Ihr setzt durch Eure Rückkehr nur' Euch derGefahr aus. Offen gesprochen, oito^enne, das Schicksal,das Ihr zu theilen wünscht, dürste die Guillotine sep».Ich spreche (wie Ihr aus seinem Briefe wißt)- wie EuerGatte mich beauftragte zu thun."

Monsieur, ich will mit Euch zurückkehrcn," sagtedie Frau mit einem Lächeln in ihrem blaffen Gesicht.

Und doch habt Ihr Euren Galten verlassen währenddes schönen Sonnenscheins der Revolution, um unter ihrenStürmen und Gewittern zu ihm zurückzukehren!" sagteder Mann im Ton halb der Verwunderung, halb desBorwurfs.

Weil meines Vaters Tagse bedroht waren; weil ihmkeine Rettung blieb, als Flucht ins Ausland; Weil er altund ohne einen Groschen Geld war, und Niemand hatte,für ihn zu arbeiten, als mich; weil mein Gatte damalsnicht in Gefahr war, wohl aber mein Vater; er ist todt todt! Jetzt ist mein Gatte in Gefahr. Die Pflichten^>er Tochter sind erfüllt die des Weibes kommen jetztan die Reihe!"

Sey es so, eito)'enne; in der dritten Nacht reiseich ab. Bis dahin könnt Ihr immer noch Euren Entschlußändern."

Nimmer!"

Ein finsteres Lächeln zuckte über des Mannes Ge-sicht.O Guillotine!" sagte er,wie viele Tugendenhast Du ans Licht gebracht! Wohl mögen sie Dich eineHeilige Mutter nennen, o blutige Guillotine!" Er schritt,

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Bulwer'S Romane. XOIX.