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bitterung stählten seinen natürlichen Muth; und als er,nachdem er sich hastig angekleidet, Paolo aufsuchte, da trater zu ihm mit flammender Wange und mit stolzem Schritte.
„So, Paolo," sagte er, „der Padrvne, wie Ihr ihnnennt, hatte Euch aufgetragen, mich bei Eurem dörflichenFest zu erwarten und zu bewillkommnen?"
„Ja, durch eine Botschaft, die eiu elender, alterKrüppel brachte. Das überraschte mich damals, denn ichwähnte ihn weit entfernt. Aber diesem großen Philoso-phen find zwei oder dreihundert Meilen nur ein Spaß."
„Warum sagtet Ihr mir nicht, daß Ihr Nachrichtenvon Mejnour hattet?"
„Weil der alte Krüppel es mir verboten hatte."
„Saht Ihr den Mann nachher, während des Tan-zes, nicht mehr?"
„Nein, Eccellenza."
„Hm!"
„Erlaubt mir. Euch zu bedienen," sagte Paolo, in-dem er GlyndonS Teller versorgte und dann sein Glasfüllte. „Ich wünschte, Signor, nun,der Padrone weg ist,nicht" (fuhr Paolo fort, indem er einen ziemlich ängst-lichen und argwöhnischen Blick im Zimmer herumlaufenließ,) „nicht als ob ich Etwas zu seiner Mißachtung sagenwollte, — ich wünschte, sageich, jetzt, nachdem er wegist, daß Ihr Euch über Euch selbst erbarmtet, und Euereigenes Herz befragtet, wozu denn Eure Jugend bestimmtsey? Doch nicht dazu, Euch lebendig in diesen alten Rui-
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