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und verbrecherischen Anschläge! Nach was sie gelüstete,gelüstete auch Dich; und wenn Dn die Flügel eines Se-raphs hättest, Du könntest nicht über den Schlamm Dei-ner Sterblichkeit Dich empvrheben. Dein Verlangen nachErkenntniß — Nichts als muthwilliger Vorwitz! DeinDurst nach Glückseligkeit — nur das krankhafte Verlangennach den unsauberen, schmutzigen Wassern körperlichenWohllebens; selbst Deine Liebe, die doch gewöhnlich auchden Niedrigen erhebt, eine Leidenschaft, die schon in derersten Glut der gierigen Lust auf Verrath sinnt! — Du,Einer derUnsrigen? Du, ein Bruder des hehren Ordens?Du ein Jünger, nach den Sternen trachtend, welche tuder Schemas» der chaldäischen Lehre glänzen. Der Adlerkann nur das Adlerjunge zum Sonnenstug heranziehen.Ich überlasse Dich Deiner Dämmerung!
„Aber zum Unglück für Dich, Ungehorsamer undProfaner! hast Du das Elirir eingeathmet; Du hast inDeine Nähe einen gespenstischen, mitleidslosen Feind an-gezogen. Du selbst mußt das Phantom vertreiben, das Duheraufbeschworen. Du mußt in die Welt zurückkehren;aber nicht ohne Strafe und große Anstrengung kannst Duwieder die Ruhe und Freude des Lebens gewinnen, dasDu verlassen hattest. Zu Deinem Tröste will ich Dir dießsagen: Wer auch nur so Wenig von der flüchtigen, lebens-kräftigen, ätherischen Essenz in seinen Körper eingesogenhat, wie Du, hat Kräfte in sich erweckt, die nicht mehrschlafen können, Kräfte, die noch bei demüthiger Geduld,bei gesundem Glauben, und bei einem Muthe, der nicht