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Deiner Geduld und Deines Glaubens. Geh zurück in Deinei Welt! Du hast nicht die Natur, um nach der unsrigenzu streben!"
„Ich war es, der Paolo anwies, Dich bei dem Festezu empfangen; ich, der den alten Bettler veranlastte, Al-mosen von Dir zu betteln. Ich ließ das Buch aufgeschla-! gen zurück, in welchem Du nicht lesen konntest, ohne meineGebote zu verletzen. Nun, Du hast gesehen, was Dichan der Schwelle der Erkenntnis! erwartet. Du hast demersten Feind ins Angesicht geschaut, der den bedroht, dendie Sinne noch anziehen und fesseln. Wunderst Du Dich,wenn ich Dir die Thore für immer schließe? BegreifstDu nicht endlich, daß es einer Seele bedarf, gemäßigtund gepeinigt und erhaben, nicht durch äußere Zauber-" mittel, sondern durch ihren eigenen Adel und Kraft, umdie Schwelle überschreiten, und den Feind verachten zukönnen. Elender! alle meiste Wissenschaft nützt dem Unbe-sonnenen, dem Sinnlichen, dem der unsere Geheimnissesich wünscht, nur um sie zu grobem Genüsse und selbst-süchtigem Laster entweihend zu mißbrauchen, Nichts! Wiesind die Betrüger und Zauberer früherer Zeiten unterge-gangen eben durch ihre Versuche, in die Mysterien einzu-dringen, welche reinigen und nicht herabwürdigen sollen!Sie haben sich des Steins der Weisen gerühmt, und sindin Lumpen gestorben; des ElirirS der Unsterblichkeit —und sind, vor der Zeit grau, ins Grab gesunken. DieSagen erzählen, daß der böse Feind sie in Stücke gerissenhabe. Ja, der böse Feind ihrer eigenen unheiligen Wünsche