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dürfen die uns zermalmende Macht nicht anklagen —nicht mit den Himmeln über uns hadern; sie lächeln unsrerAngst; sie lasten die Jahreszeiten sortrvllen und bleibenungerührt und theilnahmlos gegen unsere brechendenHerzen. Und welches Geschick war das mcinige, seitdemDein Kuß zuletzt meine Lippen berührte? Godvlphin"— und Lucilla br'g sich von ihm ab, als ob sie mit bitte-rer Erinnernng rang — „diese Lippen haben andere Küssefühlen müssen, und diese Ohren schauerliche Klänge ein-gesogen, und wilde Lust und noch wilderer Grimm ließmich lachen über das Grabmal meiner Seele. Aber ichbin eine arme, arme Crcatnr — arm und toll; ja, Pcrcy,toll nenne» sie mich!" und in den, Kranken ihrer Art ei-genen plötzlichen llcbergängen, fuhr Lucilla fort: — „Ichsah Dein Weib, Pcrcy, als Du sie ans Rom wegführtest,und die Näder Deines hochzeitlichen Wagens an mir hin-rollten, denn ich hatte mich ihnen ins Gleis geworfen.Die Räder aber verletzten mich nicht; denn die flimmern-den Dämonen hatten cs anders verfügt, und ich wandertein der Welt umher. Aber nicht sollst Du wissen," setzteLucilla mit einem Gelächter schauerlicher Leichtfertigkeithinzu, „wohin, noch mit wem, denn wir müssen Heim-lichkeiten vor einander haben, mein Liebster, das siehstDu ein. Und ich rang, Dich zu vergessen, und im Rin-gen zerrüttete sich mein Hirn, ich fühlte meine Körper-kräfte schwinden, und die Leute sagten mir, ich würde baldmit dem Leben zu Ende sehn. Da beschloß ich nach Eng-land zu gehen, und meinen ersten und einzigen Geliebten