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bringen: denn dieser war, gleich jenem großen Könige, insich selbst der Repräsentant einer besonderen Periode, undbehielt viel von dem Wesen seiner Jugend und viel vonder daran sich knüpfenden persönlichen Beliebtheit während^ des traurigen Abnehmens seiner Tage bei. Es war trüb-selig, den, der eine so hohe und ritterliche Laufbahn zu-rückgelegt hatte, so sein Leben verhauchen z» sehen: undes ward das Düster dieses Anblickes keineswegs durch dasöftere Durchblitzen einer schönen ursprünglichen Natur in-mitten Krankheit und Gebrechlichkeit erhellt,
Georg der Vierte starb: sei» Bruder bestieg denThron, und die Welt Englands begann leichter zu athmcn,freier umhcrzuschancn, und zu fühlen, daß die längst her-annahcnde Umwandlung würde eintrctcn müssen. Diefranzösische Revolution, das neue Parlament, Lord Brong-hams und Mr, Hnme's Wiedereintritt für Porkshirc undMiddlescr, der Ausbruch erstaunenvoilen Unwillens überdes Herzogs von Wellingtons denkwürdige Worte gegendie Reform — dies Alles deutete auf das Reifen der An-zeichen eines neuen Jahrhunderts, Das W>gh-Mi»istc-rinm constituirte sich inmitten des Mißvergnügens inner-balb der Stadt, des Argwohns unter den Volksfrcnndenund der Aufregung und Empörung in den ProvinzenEonvulsionen gab es nach Außen hin, Unruhen im Innern,Eonstanzens Lage bei diesen Wechselfällen war ziem-lich seltsam, Ihr vertrauter Umgang mit dem verstorbe-nen Könige war keine Empfehlung bei dem Whig-Gou-vcrnement seines Nachfolgers, Ihre Macht hatte, wie es