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1 (1840)
Entstehung
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was ihnen eigentlicher Zweck hätte sehn sollen, wer würdedann zweifeln, daß sie, statt Helden eines Gesellschaftzir-kels zu sehn, ihre Namen ruhmvoll aus die Nachwelt ge-bracht haben würden?

Sv auch hatte das Genie Gvdolphins diesen miteinem Glanz umgeben, der selbst die Hoffärtigste» bereit-willig machte, seine Aufmerksamkeit anznuebmcu und zucrwiedern; und wirklich erröthete Lady Margaretha vonVergnügen, als sie von ihm zum Tanze aufgefordert ward.Ein ausländischer, damals in England nur obenhin odertheilweise bekannter Tanz sollte aufgeführt werden. We-nige nur, und nur solche, die außerhalb Landes gewesenWare», verstanden sich auf denselben, und da die Bewe-gungen i» ihm besondere Grazie erforderten, schloßen selbstvon diesen Wenigen sich noch etliche aus Bescheidenheitaus.

Zu diesem Tanze nun ward Lady Margaretha vonGodvlphin geführt. Alles versammelte sich um die Tän-zer, um ihnen zuzuschen, und es fehlte nicht an Anmer-kungen aller Art über das Fremdartige, Sonderbare oderUngeziemende der Schaustellung. Als aber Godolphinbegann, ließen sich ganz andere Aeußerungen vernehmen.Das Langsame und Stattliche im Taete eignete sich ganzdazu, das Aumuthige und Symmetrische seiner Persön-lichkeit hcrvvrzuheben. Lady Margaretha war hinlänglichmit dem Tanze bekannt, um wenigstens ihn zu fördern,und das Paar übertraf so außerordentlich alle Mittänzer,daß diese, als fühlten sie es, nach und nach austraten.