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1 (1840)
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lichkeitsspielen, als Piguet, Whist und Billard, cs ihmkeiner gleichthut, es möchte denn Saville seyn. Dannaber, entre »aus, soll Saville nicht immer ehrlich spielen."

„Und D» weißt gewiß, daß Mr. Godolphin," sagtedie gelassene Lady Erpingham, „nur der Geschicklichkeitsein Glück im Spiele verdankt?"

Constanze schoß einen Feuerblick auf die Fragende.

„Ei, freilich glaub' ich das. Ahn verklagte nochkeiner eines unedlen oder gar verdächtigen Streiches; undwie gesagt, Niemand war mehr, als er, in Gesellschaftengesucht, obwohl er diese scheut; und er hat darin teufel-mäßig Recht, denn sie sind verwettcrt langweilig."

„Mein lieber Robert, in deinem Alter—" rief dieMutter.

„Indessen kann ein Mann, Miß Vcrnon," fuhr derGraf, zu Constanzen gewendet, fort, „seine schwacheSeite haben; so daß der listige Italiener die schwacheSeite Mr. Godolphins, so aalglatt dieser auch ist, den-noch ausfindig gemacht hatte; obwohl ich meines ThetisIhnen freimüthig sagen mögte, daß ich glaube, er mun-terte den Graukops nur auf, um die Leute zu mystifieirenund betroffen zu machen, damit sie von ihm reden mögtcn;kurz — Eitelkeit regte ihn dazu an. Er ist ein ganz hüb-sches Männchen, dieser Godolphin? he?" fragte derGraf in dem Tone eines Menschen, der ein Nein auf seineFrage erwartet.

„Recht hübsch! ein angenehmes Gesicht!" rief LadyErpingham.