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Freund Lord Erpingham's je zuvor gesehen haben mogte,daß Mylords große, runde, braune Augen an irgendJemandem hasteten.
Nachdem der Graf sich zurückgezogen hatte, nm sichumzukleiden, konnte Lady Erpingham, indem sie ihre Au-gen trocknete, nicht umhin, Constanzen znznrnfen: „Ister nicht hübsch? Welche Gestalt!"
Constanze schmeichelte gern ein wenig, wenn der zuschmeichelnde Gegenstand ihr gefiel, und stimmte auchdiesmal gern in der Mutter Bemerkung ein; doch hattesie bisher an Lord Erpingham nichts als dessen Körper-lange und Mantel wahrgenommen. Als er wieder her-eintrat, nnd sie in den Spcisesaal führte, nahm sie ihnnäher in Augenschein, that es jedoch nur zufällig und ge-legentlich,
Lord Erpingham war einer von denen, die von denMännern jederzeit als „verwittert hübsche Gesellen" be-zeichnet werden. Er maß über sechs Schuh, war vonstarkem Körperbau, wiewohl weder schön geformt, nochzierlich in seiner Haltung, doch ganz so, wie einer vonsechs Fuß Länge es seyn muß. Seine Gesichtsfarbe wargebräunt und gelb und roth. Er trug einen überaus gro-ßen, schwarzen, wvhlgestutztcn Backenbart, Seine Augenwaren, wie ich bereits bemerkte, groß, rund und braun,also nichts sagend. Seine Zähne waren gut, und seineRase wies sich, zwar weder römisch noch griechisch, dochimmer wie eine stattliche Nase, Alle Hausmädchen bewun-derten ihn; nnd wenn man ihn anblickte, mußte man mek-Bulwer's Romane. I.XXVII. 7