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1 (1840)
Entstehung
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kencn Vermögen ansgeholfen, mein väterliches Herrnhauswieder anfgebaut, vder jene Ackcrstrecken wieder mein wer-den könnten. Ich liebe sie! Ich, der ich den Werth ihresGeschlechtes so genau kennen gelernt habe, daß ich oft-mals zu mir sprach, wie ich selbst nicht mit einer Prinzes-sin mich für das ganze Leben binden mögte. Liebe kannsich über Besitz erheben, das ist wahr — nicht aber überdie Zeit. Nach drei Jahren dürste Constanze keine Schön-heit mehr scyn— und was könnt' aus mir werden? Meinzerrüttetes Vermögen kann, bei meinen geringen Bedürf-nissen, mich allein Wohl ernähren: jedoch, wenn ich ver-mählt bin — wenn die hochsinnige Constanze meine Gattin

ist-Nein, nein! es darf nicht seyn— ich darf es

nicht denken. Ich, der Held von Paris! der ZöglingSaville's! ich sollte mich so bethören, daß ich solche Ra-serei mir auch nur träumen ließe?"

„Dennoch lebt in mir etwas, wodurch ich in der Weltemporkommen könnte. Wege dazu liegen vor mir — dieDiplomatie, das Hans der Gemeinden. Wie? PercyGvdolphin, bist dn einfältig genug, ehrgeizig zu werden?Willst du dich abmüden, abqnälen, ein Sclav scyn, ander Narren Gängelbande gehen, und endlich an brechenddem Herzen oder an einer dir verlorengegangcnen Amts-Würde sterben? Pah! ich, der ich die Staatsministerverachte, und mich kaum zu deren Lchrburschenschaft er-niedrigen mögte! Das Leben ist zu kurz znm Fröhnen.Und wonach trachten die Menschen? Nach Genuß!Warum denn nicht genießen, ohne zu fröhnen? Und