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1 (1840)
Entstehung
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Söhne im Allgemeinen über. Constanze war witzig überdiesen Gegenstand, und Lady Erpingham lachte sich indie heiterste Laune hinein.

Es war schon weit über Mittagszeit, als die Da-men bei den Ruinen eintrafcn. Der Wagen hielt voreinen: kleinen Wirthshause an der Einfahrt des verwil-derten Parks. Lady Erpingham und Constanze benütztendie Gunst, des schonen Wetters, und schritten langsamder Abtei entgegen.

Der Ort, dem sie sich näherten, wies sich in hohemGrade wild und malerisch. Ein breiter, glasiger Seedehnte sich vor,ihnen; an dessen entgegengesetzter Seitestanden die Trümmer. Das große Wölbfenster — dergothische Schwibbogen — die verfallene, dennoch maje-stätische Säule, Alles von Alter gebrannt und moosbe-wachsen, spiegelte sich in der wellenloscn, schweigsamenFluth. Steinfragmente lagen weit umher, und dem Gan-zen diente ein mit dunkeln Föhren bewaldeter, hügeligerBoden zum Hintergründe. Linksweg sah man den Strom,der dem See das Wasser zuführtc, dessen Ufer mit Weide»und Eichen bekränzt war. Aus einigen wenigen, fern-liegenden Hütten wirbelte ein dünner Rauch in die Lüste?Rechtshin brach sich die Ebene in tausend Thälchcn undSchluchten; das vom Reh so sehr geliebte Farrnkrant,der goldfarbige Ginster wiesen sich in Fülle, und überihnen dichte Haine von Zwergholz oder, wiewohl selten,einzelne verwitterte, hochstämmige Bäume, die noch inihrem Hinsterben grünten, obschon an Alles, was sich

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