Druckschrift 
1 (1840)
Entstehung
Seite
65
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Das WaldhänSchen, das er bewohnte, steht zwar nahe.den Ruinen, doch ward Niemand in dasselbe gelassen: auchist cs so ummauert, daß das unter unfern Euriositäten-Reiseuden so beliebte Fcustergucken sich durchaus nichtbei demselben anbriugcn ließ. Wie dem nun auch hatseyn mögen, so hatte ich während Arthurs Lebenszeitnimmer den Muth einen Ort zu besuchen, der für michnur ein trostloser Schauplatz gewesen seyn würde. Jetztdürfte ich weniger Schmerz bei solchem Besuche fühlen,und da Du es wünschest, so können wir ja morgen hin-über fahre». Es ist morgen ohnehin der dort übliche Tagdes Besehens.

„Nicht, theuerstc Lady, wenn cs Ihnen die gering-ste -"

„Liebes Constanzchen," unterbrach Lady Erping-ham, als ein Diener hcrantrat und Besuchende an-meldete,

„Willst du nicht in den Salon gehen, Constanze?"sagte die ältere Dame, als dächte sic noch an Liebe undan Arthur Godolphin, indem sic sich in ihr Ankleidezim-mer begab, um frisches Roth aufznlegen.

Einen allerliebsten Spaß würd' cs für einen der klei-neren Teufel abgegeben haben, wenn während des frühe-ren Romans in den Gefühlen der Lady Erpingham fürArthur Godolphin, er der Dame die Stunde rorherge-sagt hätte, in welcher sie erzählen würde, wie Arthur Go-dolphin als Geizhals starb — wie sic solches fünf Minutenfrüher erzählen würde, ehe sie sich an ihren PutztischVulwer's Romane, I XXVil, tz