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die Mannszncht in des Königs Dienst, und verurtheilenSie ihn, von seiner Löhnung zn leben. Bei all demist dies eine wohlfeile Art, einen Taugenichts gut nnter-znbringen; und da er das Glück hat, in so jungen Jah-ren Militär zn werden, so kan» er im dreißigsten Jahrewohl Oberst mit Vvllsold scyn, Allen Ernstes gesagt,dies ist das Beste, was Sie für ihn ihn» können — eswäre denn, daß Sie in Ihrer Familie eine Pfründehätten,"
Der alte Godolphin war höchst ärgerlich über dieseBriefe, so wie über seines Sohnes früheres Entlausen.Inzwischen konnte er leicht rwrhcrsehen, daß der Junge,wenn er demselben widerstrebte, noch weit ärgere Sprüngemachen mögtc. Verlegenheit nach Verlegenheit, Acrgcrnach Aerger konnte daraus entstehen, und Geldansgabenwürden vollends dabei nicht fehlen. Das diesmaligeAnerbieten bot ihm eine günstige Gelegenheit dar, desSohnes für längere Zeit ledig zu werden. Da er nunüberdies täglich mehr und mehr sich an sein Einsiedlerle-ben und seine Knauserei gewöhnte, so freute es ihn, sichkünftiger Störung nnd Aufdringlichkeit überheben, undsich ganz und gar seinem Lieblingstreiben, dem Sparennämlich, widmen zu können.
Nach vierzehntägigem kleberlegen nnd Zögern schrieber kurzweg an Saville nnd an Pcrey, daß wenn dasPatent wirklich für die genannte Summe zn kaufen wäre,er sich zn dem Opfer entschließen wollte, wofür er sich sel-ber zwicken müßte; dennoch wollte er die Sache abmachen.