Druckschrift 
1 (1840)
Entstehung
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mens Saville; und Saville schützte das Vorrecht einerVerwandtschaft mit ihm vor, um ihn mit Geld zu ver-sehen und zu sich ins Haus zu nehmen. Ungestüm, leiden-schaftlich und bis zum Uebermaaße vergnügenssüchtig,haschte der junge Godolphin gierig nach gelegentlichen Be-suchen bei Saville, und ward dadurch noch ungestümer undleidenschaftlicher, und gierte immer mehr nach Zerstreuung.Schon war er Tonangcbcr in seiner Schule, eine Qualseinem Lehrmeister und der bnbcnhafte Liebhaber desTöchtcrcheus desselben. Er zählte erst fünfzehn Jahre,dennoch war er schon ein Charakter. Ein geheimer Stolz,eine geheime Erbitterung, kecker Witz und Achtlosigkeitim Wesen ließen ihn bei Allen mehr für einen mit Euer-'gie, als mit Tiesgefühl begabten Burschen gelten. In-zwischen verfehlte ein freundliches Wort niemals seinenZweck bei ihm, und er würde sich an einem seidenen Fadenhaben lenken lassen, hingegen eine Kette zerbrochen haben.Dies waren jedoch Charaktcrzüge eines Knaben, die durchdie Welt bald verändert wurden.

Der Zweck des Besuches bei Saville war noch nichtberührt worden. Ein wenig Nachdenken zeigte dem VaterGodolphin, wie nichtig die Zusage eines Schulbuben warseinem Vater keinen Schilling mehr kosten zu wollen;auch wußte er, daß Saville's Haus eben nicht der Ortwar, wo sich Oekonomie am besten studiren ließ. Er hieltcs deswegen für gerathe», den Sohn wieder in die Schulezu schicke».

Zur Schule also ging Percy Godolphin, ward aber