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1 (1840)
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er hat mich liebgewonncn, hat sogar mich vermuthenlassen, er werde mich zu seinem Erben einsctzen, »nt> hatmindestens versprochen, mir Wohnung und Obhut solange zuzuwcnden, als es mir gefallen mag, Geben Siemir daher Erlaubniß, nach Lust und Laune zu gehenund zu kommen, so will ich mich verpflichten, Ihnen kei-nen Schilling mehr zu kosten, Soll der Vertrag gelten,Vater?"

„Du thust mir weh, Percy," sagte der Vater, mittrauervollem Stolze in seinem Tone, „Das Hab' ich nichtverdient, vollends von Dir nicht verdient. Du weißtnicht, Knabe, wodurch mein Herz so verhärtet worden ist;doch ist's nicht gegen Dich verhärtet worden. Von Diralso Trotz erfahren zu müssen— v ! das ist einer SchlangeStachelzunge!"

In dem nämlichen Augenblicke lag Percy zu denFüßen seines Vaters, faßte dessen beide Hände, undbrach in ein krampfhaftes Schluchzen aus, „VergebenSie mir, mein Vater," sagte er in gebrochenen Worten— „Trotzen, nein, trotzen wollt'ich Ihnen nicht. Ichbin ein hirntvller Junge — schicken Sic mich in dieSchule — machen Sie mit mir was Sie wollen, — wasSie wollen!"

„Ach," sagte der Greis mit leisem Kopfschütteln,„Du weißt, welches Weh eines Sohnes bittere Wortedem Herzen eines Vaters zuführcn. Doch das ist ganznatürlich, ganz natürlich! Du mögtest mir Liebe zumGelde vorwerfen, eine Sünde, gegen die die Jugend am