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Ich beabsichtige, im Fluge über die Jahre hinzu-^ gleiten, die bis zu Constanzens Einführung in die Weltverstoßen. Werfe» wir einen einzigen Blick auf die Erzie-hung der Tochter Vcrnons. Dieser hatte sie nicht blas imFranzösischen und Italienischen unterrichtet; sondern auchals ein gründlich gebildeter, für die Wissenschaften erglü-hender Gelehrter, sie mit den Elementen der beiden Haupt-sprachcn der Vorwclt bekannt gemacht Späterbin ge-langte Constanze durch eigenen Antrieb zu einer vollkom-menen Erkcnntniß dieser beiden Sprachen.
Lady Erpingham hatte eine einzige Tochter, welchesich verehelichte, als Constanze sechszchn Jahre zählte.Die Vorthcilc, die Lady Leonore Erpingham sich von ihrenLehrern und Lehrerinnen hcrlcitete, gingen auch ans Con-stanze über. Vliß Vernon zeichnete gut und sang zumEntzücken, machte jedoch nicht erhebliche Fortschritte imSpielen des Piano und der Harfe; sie mochte zu ernstenGemüths und allzusehr anderen Dingen hingegcben scyn,als daß sie ans dieses so anhaltende llcbung forderndeStudium Zeit genug verwendet hätte.
Unter allen ihren Vorzügen und allen Beweisen ihresemsgebildeten Geistes, trat nichts so außerordentlich her-vor, als die Anmuth in ihrer Nntcrhaltungsgabe. Indemsie durchaus nicht des cvnvcntionellen Gängelbandes ach-tete, an welchem man den Geist junger Damen gewöhn-lich zu leiten Pflegt, — des Gängelbandes, das man mitdem Namen „gebührender Anstand," und „geziemende Be-scheidenheit" zu belegen pflegt, nahm Constanze niemalsBnlwcr's Nomanc. I.XXVII. 2