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7,1 (1832) Die Kreuzzuege des Königs Ludwig des Heiligen und der Verlust d. heiligen Landes
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Zustand der Christen in Syrien.

muselmännischen Fürsten in Syrien zum Kriege gegen die-2;As'jenigen, welche in Kahirah die Gewalt sich angemaßt hat-ten, aufzufordern; und als der Sultan Malek annaser siewegen ihres ungestümen Wesens und ihrer Untreue aus Da-maskus vertrieb, so begaben sie sich nach Gaza und verlei-teten den Fürsten Malek almvgits von Krak zu zwey er-folglosen Heerzügen nach Aegypten*'); endlich zwang derSultan Malek annaser den Fürsten von Krak zur Ausliefe-rung dieser unruhigen und ungestümen Schar, woraufsämmtliche noch übrige baharische Mamluken gefesselt aufKameelen nach Haleb gebracht wurden, mit Ausnahme desEmirs Rvkneddin Vibars und einiger Anderer, welche in denDienst des Sultans von Damaskus wieder ausgenommenwurden

Wenngleich diese Verwirrungen, durch welche die Sa-racenen so sehr beschäftigt wurden, daß sie nicht im Standewaren, die Christen zu bekämpfen, der christlichen Herrschaftin Syrien sehr günstig und vortheilhaft waren: so war dochleicht vorauszusehen, daß dieser Zustand der Dinge nichtvon langer Dauer seyn konnte. Die Christen vermochtenes selbst in dieser Zeit der Ruhe nicht, einige Kräfte zusammeln; der Fürst von Antiochien war nicht im Stande,die turkomanischen Horden aus den Gränzen seines Landeszu entfernen"); und die Reste des Königreichs Jerusalem

11) Lbuikeäa r. c. 3. 6.15. l>. 2g6,

und g. 6s6. x. L5§.

12) ^.bulkcäa 1. a, a. 6z?. x.56 « - 87 °.

rz) .g.üco, schrieb der Pax>r Alexan-der IV. am iZ. Februar ies6 an denPatriarchen von Antiochien, Purg,»!-

riuuis bellaium incursivus attri-verunr, giiaä gniüquiä extra eivi-caceiu ^uciocireuam et aastruiu Our-earii . guocl e?t ^.utioeiccuae eaele-si3e epecialo, eousistir, Lupxosue-ruur sere coraliter vastitati. Alex-ander übertrug daher dem Patriar-chen, um ihm die Mittel zur Behaup-tung seiner Würde zu verschaffen, dieVerwaltung der cpprischcn Kirche