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Verhältnisse der Saracene».
diesen Titel wieder entzogen, so dag der Emir wieder inseine frühem Verhältnisse als Atabek oder Reichsverweserzurücktrat ^). Nachdem aber durch die Siege der Emireund durch den im Jahre 125z mit dem Sultan von Da-maskus geschlossenen Frieden die äußere Ruhe von Aegyp-ten war gesichert worden, so stieß im folgenden Jahre derEmir Asseddin den Sultan Male! alaschraf wieder vomThrone, vernichtete damit für immer die Herrschaft des Ge-schlechtes der Ejubiden in Aegypten, nahm selbst den Titeleines Sultans wieder an und suchte seine Herrschaft durchseine Vermahlung mit Schadschreddorr, der Witwe des Sul-tans Ejub, deren Ansehen und Einfluß noch immer sehrgroß waren, zu sichern *). Diese Anmaßung des Emirsbewog die baharischen Mamluken, welche bis dahin denKern des ägyptischen Heers gebildet hatten, das Land zuverlassen und in den Dienst des Sultans von Damaskuszu treten, welchen sie zur Erneuerung des Krieges widerAegypten ermunterten *). Dieser Krieg wurde zwar schonim Jahre 125z durch einen Frieden beendigt, in welchemBir al Kadi zwischen Varradah und Mansch als Gränzezwischen den Reichen von Damaskus und Aegypten bestimmtwurde °), Asseddin Aibek fiel aber nach wenigen Jahren:als Opfer der Eifersucht seiner Gattin; denn als Schad-schreddorr in Erfahrung brachte, daß ihr Gemahl um dieTochter des Fürsten Vedreddi» Luln von Mosul geworbenhätte, so ließ sie ihn im Vade ermorden Diese Greuel-
2) Ll-nlkeUa 1. c. aU a. ü-A. x-5i6.
z) Asseddin Aibek lies!, el>e er die.ken Plan ausführte, den Emir Fareo-eddin Okta» durch drei» Mamlukenermorden, ^dullciia I, v. aä a. 6M>I>. SZS.
4) Ldnlt'ech. I. a. aä a. 6ZZ ( Ehr.
IW) p- 35L-
Z) ecbulkaaa t. all .1. KZs. x. zzü.t>1 I. a. »a a. 6ZZ. x. Zzz.
7^ Schadschreddorr lieg ihrenGcmablin dem Bade, in welches er sich von
I. Skr.1250.
2- Ehr.1254.
!. Ehr.>257.