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Inhalt.
2-Ar. Angriffe der Saracenen. i;7 — 141. Das griechische Feuer,141 — 14;. Mißmuth der Pilger, 14;. 146. Zwistigkei-ten Wilhelm's Longaspatha, Grafen von Salisbury, mit denfranzösischen Pilgern, 147 —149. Angebliche Anträge desEmirs Husameddm, Statthalters von Kahirah, an den K.Ludwig, >49. 150. Anerbieten eines Beduinen, den Kreuz-fahrern einen seichten Ort km Kanal von Aschmum nach-zuweiscn, i;c>. i;>.
Sechstes Kapitel.
Kriegsrath wegen des Uebcrganges über den Kanal von Asch-mum, 15;. Uebergang, 15; — i;6. Unbesonnenheit undunglücklicher Kampf des Grafen Robert von Artois, i;6.157. Gefechte bey Mansurah, r;8 folg. Errichtung einerSchiffbrücke, 176. Befestigung des Lagers der Kreuzfahrer,177. Fernere Gefechte bey Mansurah, 178 folg. Ankunftdes Sultans Turanschah im Lager der Saracenen, Zerstö-rung der Flotte der Pilger, 187. ^188. Hemmung desVerkehrs der Pilger mit Damiette, und Hungersnoth indem Lager der Kreuzfahrer, 189. Lagerseuche, an welcherauch der Seneschall Joinville erkrankt, 19O. 191. DerRückzug der Pilger auf das nördliche Ufer des Kanals vonAschmum wird beschlossen, 191. Rückzug, 192. Unter-handlungen des K. Ludwig mit dem Sultan Turanjchah,19;. Fernerer Rückzug auf dem Wege nach Damiette, 194folg. Krankheit des K> Ludwig, 195. K. Ludwig wird beyFariskur von den Saracenen gefangen, 197 — 201. Schick-sal der übrigen Kreuzfahrer, 201 folg. Schicksal des Sene-schalls von Joinville, 20z folg. Frohlocken der Moslimsüber die Vernichtung des Heers der christlichen Pilger,
207 — 209,
Siebentes Kapitel.
3. §»r. Unglück der Kreuzfahrer die Folge ihrer Ungeschicklichkeit,2io. Behandlung des gefangenen Königs Ludwig durchden Sultan Turanschah, rr 1. 212. Behandlung der übrigengefangenen vornehmen Pilger, besonders des Seneschalls von