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3,1 (1817) Der Kreuzzug der Deutschen und Franzosen unter Conrad III. und Ludwig VII.
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über die Belagerung v. Damaskus im I. H48. 29

die Franken gegen sie anzogen, so nahmen sic aus den Dör-fern alles Korn und Stroh, so daß nichts darin blieb. DieEinwohner von Damascus wußten nicht, daß die FrankenAbsichten auf ihre Stadt hatten, und glaubten, daß sieeinige nahe bey Damascus liegende Schlösser belagernwollten. Am Sonnabend, dem sechsten Tage des Rabial-awwal, erfuhren sie nicht eher etwas von den Kreuz-fahrern, als da diese schon vor den Thoren waren, sechs-tausend zu Roß und sechszigtansend Mann zu Fuß. DieZahl der Muselmänner, welche zum Streite wider sie ausder Stadt zogen, betrug hundert und dreyßig Tausend. Eskamen viele Muselmänner und eine unzählbare Menge Fran-ken um.

Am fünften Tage (seit der Ankunft der Franken) kamGast den Zenki zur Hülfe des Fürsten von Damascus mitzwanzigtausend. Reutern. Sein Bruder Mahmud kam nachHamah mit einem drcymal stärkern Heere, auch die Söhnedes Gast kamen mit dreytauscnd Mann. Weil so vieleMuselmänner getödtct worden, so war Wehklagen und Ver-zweiflung in der Stadt die Einwohner lagen mehrereTage in der Asche, der von Osman gesammelte Alkoranwurde in die Mitte der großen Moschee getragen, und dieMänner, Weiber und Kinder versammelten sich um diesesheilige Buch und beteten. Gott erhörte ihr Gebet, denndie Franken wichen zurück. Unter den Franken war ein

iq) Herr 2 0 urd <1 in nimmt fol- daß rer von mir angenommene Eint»genrcn Sinn von Liesen Worten an : der richtige ist Denn Saifeddin Gas«

IIs lneicnr NN xenxle innombra- und seine Truppen kamen ja garNie (sans äonto lies I?ra,ics). I.es nicht zum Kampfe mit Len Christen,xlenrs et äeüslmimi emient ckons und die obigen Worte beziehen sichI» viUe s Lr>i,Lrcinillci>t Lvsnt xon. ohne Zweifel auf die erste für Li«arrivee). Ich zweifle aber nicht, Muselmänner unglückliche Schlacht'