über die Belagerung v. Damaskus im I, 1145. -7
det, gegen ihn Jerusalem zu behaupten." Zugleich verspracher, Paneas ihnen zu überantworten, wenn sic de» Königder Alemannen zum Abzug von Damascus bewegen könnten.Sie gingen diesen Vertrag ein, weil sie wußten, daß er seinWort gewissenhaft hielt, erfüllten den König der Alemannenmit Furcht vor dem Saifeddin, seinem zahlreichen Heereund den nachkommenden Verstärkungen, und stellten.ihmihre Gefahr, alle ihre Besitzungen in Palästina zu verlieren,wenn Saifeddin Herr von Damascus werde, als so unver-meidlich und unabwendbar vor, daß er sich zum Rückzugeentschloß, worauf auch die syrischen Franken abzogen. Die-sen überantwortete hierauf Moincddin seinem Versprechengemäß die Stadt Paneas, in deren Besitz sie blieben, bishernach Nureddin sie eroberte.
Zusatz des Hafedh Abu 'l-Kasein, ben Asa-ker in seiner Chronik: es erschien in einem Traumgesichtder Fakih Alfendulabi. Als man ihn fragte, wo bist dujetzt, so gab er zur Antwort: „in den Gärten Eden,mitten unter denen, welche Gott von Angesicht zu Angesichtschauen." Sein Grab ist unter den Gräbern am kleinenThor in der Gegend der Mauer des Bethauses, und überdem Grabe ist ein großes Denkmal, an welchem sich eineNachricht von seinem Leben findet. Das Grabmal desAbdorrahman al - Chalchuli ist in dem Garten Schabaninach der Morgenscite. Dieser Garten liegt nämlich derMoschee Schaban, welche jetzt die Moschee Tabut heißt,gegenüber, und dort wohnte auch der Scheich, als er lebte.
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