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3,1 (1817) Der Kreuzzug der Deutschen und Franzosen unter Conrad III. und Ludwig VII.
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Arabische Nachrichten

Abdorrahman Alchalchuli, der Mönch, welche zu den treff-lichsten unter den Muselmännern gehörten. Als sie sich denFeinden näherten, so sprach der Scheich Abdorrahman:Sind das die Römer?" Der Fakih antwortete:ja."Wie lange, fragte jener weiter, wollen wir wider sie ste-hen?" worauf dieser zur Antwort gab:So lange, alscs in Gottes gchcimnißvollem Rathe beschlossen." Siegingen dann den Feinden entgegen und stritten so lange,bis sie auf derselben Stätte beyde getödtet wurden.

Abu Jali berichtet ferner folgendest Die Frankenbegannen unverzüglich in den Gärten die Bäume niederzu-Hauen und sich zu verschanzen, auch zerstörten sie die Brük-ken *). Mit solchen Dingen brachten sie die Nacht hin.Als aber die Leute in der Stadt sahen, was geschehen war,und solches sie schreckte und ihnen äußerst schmerzlich war,-6. Jul. so zogen sie am Morgen des folgenden Sonntages wiederaus der Stadt und begannen aufs neue den Kampf mitden Feinden. Dieses Mal waren die Muselmänner denChristen überlegen, und tödteten und verwundeten ihrerviele. Besonders unterwand sich der Emir Moincddin aufrühmliche Weise der Mühseligkeit und Gefahr, und gab Be-weise von Tapferkeit, Unverdroffenheit und Unerschrockenheit,wie noch keiner sonst gesehen; er war nicht träge im Kampfegegen sie und ließ nicht davon ab, sie anzugrcifen. Eshörte das Rad des Kampfes zwischen den Muselmännernund der Rcutcrey der Ungläubigen nicht auf zu rollen, bissich die Sonne zum Untergange neigte und die Nacht sich

5) Cs Setzt iu der Handschrift: nach der Dcrmuttzung ubersctzt, daß

Ich Satze

zu lesen sey.